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Ennstal: Autobahngegner können auf KPÖ zählen

Kritik der Bürgerinitiativen an Edlinger Ploder wird unterstützt

„Der Widerstand gegen eine Autobahn im Ennstal kann auf die Unterstützung der KPÖ zählen.“
Das sagte der steirische KPÖ-Vorsitzende Franz Stephan Parteder am Donnerstag in einer Reaktion auf die Pressekonferenz der Ennstaler Bürgerinitiativen.
Diese hatten die Pläne von Landesrätin Edlinger-Ploner (ÖVP) entschieden abgelehnt,
zwischen Selzthal und Trauenfels durch die ASFINAG eine mautpflichtige vierspurige Straße errichten zu lassen.
Parteder: „Jetzt zeigt sich, wie wichtig es war, dass Bürgerinititaiven, Grüne und KPÖ bereits vor der Landtagswahl aufgezeigt haben, welche Vorhaben in Wirklichkeit in der Schublade liegen“.
Die KPÖ tritt dafür ein, im Ennstal ein Fahrvervot für LKW über 7,5 Tonnen zu verordnen, damit der Schwerverkehr auf die bestehende Autobahn umgelenkt wird. Außerdem ist es notwendig, die ÖBB-Strecke in diesem Bereich auszubauen.

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9. Dezember 2005