Hilde Tragler im Gespräch - Alltag einer Betriebsrätin »

04-08-17 Seit 32 Jah­ren Ar­bei­te­rin, seit 10 Jah­ren ei­ne von zwei GLB-Be­triebs­rä­tIn­nen bei Ma­g­na Steyr in Graz. An­sp­rech­part­ne­rin für 4500 Ar­bei­te­rIn­nen: Ve­r­ein­bar­keit von Fa­mi­lie und Be­ruf im Schicht­be­trieb, Ein­stu­fun­gen, Vor­rü­ckun­gen, Kos­ten­über­nah­me für The­ra­pie­stun­den - Hil­de er­zählt über die Hür­den und über ih­re Haupt­for­de­run­gen beim Frau­en­volks­be­geh­ren.

Urlaubsaktion auch für Grazer SeniorInnen einführen »

27-07-17 KPÖ-Ge­mein­de­rä­tin Uli Ta­ber­ho­fer zum Equal Pen­si­on Day. Weib­li­cher Al­ters­ar­mut ent­ge­gen­wir­ken – auch die Stadt Graz ist ge­for­dert „Ös­t­er­rei­chi­sche Frau­en sind drei­mal öf­ter von Al­ters­ar­mut be­trof­fen als Män­ner“. Ein­kom­mens­schwa­che Se­nio­rIn­nen der Stei­er­mark kön­nen sich an aus­ge­wähl­ten stei­ri­sches Gast­hö­fen er­ho­len.…

NEUREGELUNG DER MINDESTPENSION SCHLIESST DIE MEISTEN FRAUEN AUS »

29-05-17 KIN­DER­ER­ZIE­HUNGS­ZEI­TEN ZÄH­LEN BEI PEN­SI­ONS­ER­HÖH­UNG NICHT. Clau­dia Klimt-Weitha­ler, Klu­b­ob­frau der KPÖ Stei­er­mark: "Vie­le Frau­en blei­ben jetzt auf der St­re­cke, weil Kin­der­er­zie­hungs­zei­ten nicht an­ge­rech­net wer­den. Das ist nicht ge­recht.“

Wir unterstützen das neue Frauenvolksbegehren

Zentrale Forderungen für uns sind:

"20 Jahre und kein bißchen leise - was blieb vom Frauenvolksbegehren?"

Diskussion mit Barbara Kasper, Uli Taberhofer, Moderation Claudia Klimt-Weithaler

Frauenfrühstück im KPÖ Bildungsverein zum Frauentag 2017

Elke Kahr und der Chor soSAMMA

20 Jahre Frauenvolksbegehren

KPÖ zum Internationaler Frauentag 2017

Internationaler Frauentag 2017 in Graz

Echte Mädchen werden starke Frauen

Internationaler Frauentag 2017

Spaß beim Frauenpicknick im Augarten

KPÖ Frauen laden ein


„Gleiche Arbeit – gleicher Lohn!“

Es ist eigentlich kaum zu glauben, aber die Forderung nach gleichem Lohn für gleichwertige Arbeit ist nach über 100 Jahren immer noch nicht realisiert. Im Gegenteil: Berechnungen der steirischen Landesstatistik zeigen:

Durchschnittlich verdienten Männer ohne Berücksichtigung von Voll- und Teilzeit 2015 in der Steiermark pro Kopf 36.674 € und damit um 14.162 € bzw. 62,9% mehr als die Frauen, die im Durchschnitt auf 22.511 € kamen. Diese Brutto - Einkommensdifferenz ist gegenüber 2014 nur um 3 € gesunken.

In Vollzeit verdienen steirische Frauen brutto rund 22,9 Prozent weniger als Männer. Ca. ein Viertel bis zu einem Fünftel dieses Lohnunterschiedes kann nicht erklärt werden. Diese Differenz kann als sogenannter unbereinigter Gender Pay Gap verstanden werden: „Die unbereinigte Lohnlücke (Gender Pay Gap) setzt sich aus einer möglichen Diskriminierung aufgrund des Geschlechts und aus Faktoren, die einen Lohnunterschied begründen, zusammen“, so Mario Stadler in Steirische Statistiken, Heft 14/2016.

Allerdings arbeiten von den 2.046.857 weiblichen Beschäftigten in Österreich nur 48,9 Prozent in Vollzeit. In der Steiermark arbeiten sogar 51,5 Prozent in Teilzeit. 82,7 Prozent der 2.314.806 männlichen Beschäftigten in Österreich arbeiten in Vollzeit und 15 Prozent in Teilzeit. (Quelle aller Daten Steirische Statistiken, Heft 14/2016 www.statistik.steiermark.at).

Wer angesichts dieser Tatsachen davon spricht, dass zwischen den Geschlechtern Gleichberechtigung herrscht, irrt offensichtlich gewaltig! Wie eine Gesellschaft zu bewerten ist, kann man am besten daran sehen, wie die Rolle und Stellung der Frau ausschaut.


Auszüge aus unserem Frauenprogramm:

  • Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit

  • Schaffung eines Soforthilfefonds für in Not geratene Frauen

  • Einrichtung von mehr Übergangswohnungen für Frauen mit Kindern

  • Sicherung des Rechtes auf ein eigenständiges Leben im Alter

  • Langfristige finanzielle Absicherung der Grazer Frauenbeauftragten sowie aller Frauen- und Mädcheneinrichtungen, Erhalt und Ausbau bestehender Frauenprojekte

  • Geschlechtssensible Pädagogik im Kinderbetreuungs- und Pflichtschulbereich

  • Verpflichtende Kinderbetreuungseinrichtungen in Betrieben sowie für studierende Eltern an Universitäten

  • Ausbau von leistbaren Einrichtungen entsprechend dem aktuellen Bedarf

  • Frauen- und familiengerechte Stadtplanung (mehr Grünflächen in Wohnanlagen, Kinderspiel- und Sportplätze, Nahversorgungsnetz, öffentlicher Verkehr, usw.)

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Analyse und Forderungen zur Agenda 2022 »
Ka­th­rin Jarz zum Re­gie­rungs­übe­r­ein­kom­men in Graz aus Frau­en- und Gleich­stel­lungs­sicht
 
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Zum Tätigkeitsbericht der Landes-Gleichbehandlungsbeauftragten »
Re­de von KPÖ Klu­b­ob­frau Clau­dia Klimt-Weitha­ler da­zu im Land­tag
 
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Zwölf Stunden-Arbeitstag: Frauen zurück an den Herd? »
Bes­se­re Ve­r­ein­bar­keit von Fa­mi­lie und Be­ruf?
 
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20 Jahre und kein bisschen leise - Elke Kahr zum Frauenvolksbegehren »
Un­ter dem Mot­to „20 Jah­re und kein bis­schen lei­se“ fin­det am kom­men­den Frei­tag im Bil­dungs­zen­trum der KPÖ in Graz ei­ne Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung statt
 

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20 Jahre Frauen-Volksbegehren

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Dateivorschau: Frauenprogramm_KPÖ_2015.pdf

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Dateivorschau: 2015-Frauenprogr_Kurzfass_web.pdf

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Dateivorschau: Politische-Eckpunkte-der-KPÖ-Steiermark-zum-Thema-Flucht.pdf

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Dateivorschau: Frauentag-Graz.pdf

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Dateivorschau: KPOE_Folder_frauen_DIN_lang_webviewer_rgb.pdf

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