Ärger über Hakenkreuz-Schmierereien

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KPÖ-Gemeinderatskandidat Philipp Jölli verurteilt diese feigen Vandalenakte aufs Schärfste: „Es darf nicht sein, dass in unserer Gemeinde Symbole des Nationalsozialismus offen zur Schau gestellt werden und dass von offizieller Seite nichts dagegen unternommen wird.“
Foto: © KPÖ

Die KPÖ Gratkorn zeigt sich verärgert über die Hakenkreuz-Schmierereien, die in den letzten Tagen in der Dr.-Karl-Renner-Straße in Gratkorn auf der Hausfassade aufgetaucht sind. Unser KPÖ-Gemeinderatskandidat Philipp Jölli verurteilt diese feigen Vandalenakte aufs Schärfste: „Es darf nicht sein, dass in unserer Gemeinde Symbole des Nationalsozialismus offen zur Schau gestellt werden und dass von offizieller Seite nichts dagegen unternommen wird. Hakenkreuze sind keine bloßen Schmierereien – sie sind Symbole der Menschenverachtung, des Faschismus und der Unmenschlichkeit. Sie haben in unserer Gesellschaft keinen Platz!“

Besonders alarmierend ist die Untätigkeit der politischen Verantwortungsträger:innen in Gratkorn, die bislang nichts unternommen haben, um die Hass-Symbole zu entfernen. Diese Gleichgültigkeit gegenüber rechtsextremer Symbolik ist ein fatales Zeichen und darf nicht hingenommen werden.

Die KPÖ fordert daher eine sofortige Entfernung aller Hakenkreuz-Schmierereien auf öffentlichen und privaten Flächen durch die Gemeinde sowie auch Maßnahmen zur Sensibilisierung der Bevölkerung und zur Prävention von rechtsextremen Vorfällen. „Die KPÖ wird weiter Druck ausüben, damit diese Symbole des Hasses umgehend aus dem öffentlichen Raum verschwinden. Es liegt an uns allen, ein klares Zeichen gegen Faschismus und für eine solidarische Gesellschaft zu setzen!“, sagt KPÖ-Gemeinderatskandidat Philipp Jölli.

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Veröffentlicht: 14. März 2025