Gemeinsam für leistbares Wohnen: KPÖ startet Wohnpetition!

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Weil Wohnen nicht arm machen darf, Landes- und Bundesregierung aber nur zuschauen, wollen wir den Druck erhöhen und starten eine steiermarkweite Unterschriftenkampagne. Hier können Sie die Wohnpetition unterstützen: www.wohnpetition.at

Wie geht es Ihnen mit Ihren Wohnkosten? Wenn Ihre Antwort „Schlecht“ ist, geht es Ihnen wie vielen Steirerinnen und Steirern. Immerhin sind die Mieten in den letzten 12 Jahren um fast 50 Prozent gestiegen. Dazu kommen noch enorme Preissprünge beim Heizen, Strom und den Betriebskosten. Kein Wunder, dass sich die Rechnung für immer mehr Menschen am Ende des Monats nicht mehr ausgeht.

Echte Maßnahmen gegen die sehr hohen Wohnkosten bleiben Landes- und Bundesregierung aber leider schuldig. Bundesweite Mietpreisbremse? Wurde von der ÖVP verhindert. Steirische Wohnunterstützung? Die wurde kürzlich „erhöht“, ist aber immer noch unter dem Niveau von 2011. Viele Menschen fühlen sich zurecht im Stich gelassen.

Darum startet die KPÖ die Wohnpetition und sammelt in der ganzen Steiermark Unterschriften. Tausende sind in kürzester Zeit schon zusammengekommen, noch viele mehr sollen es werden. Dafür braucht es auch Sie! Nur gemeinsam können wir Druck aufbauen, damit die Wohnkosten niemanden mehr an den Rand der Existenz bringen.

Auf www.wohnpetition.at können Sie unterschreiben, sich zum Mitmachen melden und Unterschriftenlisten zum Selber-Sammeln herunterladen. Setzen wir zusammen ein starkes Zeichen für leistbares Wohnen!

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So machen wir das Wohnen wieder leistbar:

1.) Neues Mietrechtsgesetz mit niedrigen Mietzins-Obergrenzen einführen!

2.) Mehr leistbaren, sozialen Wohnbau statt Profitmacherei und Spekulation!

3.) Wohnunterstützung, Kautionsfonds und Heizkostenzuschuss ausweiten & anheben!


...und so können Sie Mithelfen!

1.) Die Wohnpetition online unterschreiben: www.wohnpetition.at

2.) Die Wohnpetition verbreiten: Schicken Sie den Link www.wohnpetition.at an Ihre Freund:innen, Arbeitskolleg:innen und Nachbar:innen weiter! Auch auf Facebook und Instagram gibt es Beiträge zum Teilen.

3.) Unterschriften sammeln: Hier finden Sie Unterschriftenlisten zum Herunterladen, Ausdrucken und Selber-Sammeln: www.wohnpetition.at/liste

4.) Aktiv werden! Kontaktieren Sie uns und wir laden Sie gerne zu den nächsten Aktionstagen ein: www.kpoe-steiermark.at/mitmachen

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Mietendeckel jetzt!

Während andere europäische Staaten bei den Mieten längst eine gesetzliche Begrenzung eingezogen haben, jagt in Österreich eine Mieterhöhung die nächste. Das ist kein Naturgesetz, sondern politisch gewollt: Die ÖVP blockiert eine Mietpreisbremse und schützt lieber die Profitinteressen der Hausherren und Immobilienkonzerne statt die Mieterinnen und Mieter.

Wir von der KPÖ sind hingegen der Meinung: Wohnraum ist zum Wohnen da, nicht für Spekulationen und Profitmacherei! Darum braucht es endlich ein modernes, soziales Mietrechtsgesetz mit niedrigen Mietzinsobergrenzen für alle Wohnungen. Außerdem muss der gewinnorientierte private Wohnungsmarkt zurückgedrängt und der soziale Wohnbau massiv gestärkt werden. Wohnen ist keine Ware, sondern ein Grundrecht!

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Rauf mit der Wohnunterstützung!

Die Wohnunterstützung ist die wichtigste steirische Beihilfe gegen die hohen Wohnkosten. Doch während die Mieten steigen und steigen, hat die Landesregierung auf dem Rücken der Menschen gespart: 2011 haben SPÖ und ÖVP die Wohnunterstützung gekürzt und anschließend 12 Jahre lang um keinen Cent erhöht. Seither sind die Mieten aber um fast 50 % gestiegen!

Anfang Juli zeigte die tausenden Unterschriften für die Wohnpetition erste Wirkung: Nach über einem Jahrzehnt Untätigkeit wurde die Wohnunterstützung moderat erhöht und die Einkommensgrenzen um mickrige 20 Euro erhöht. Die Landesregierung will das als großen Wurf verkaufen. Fakt ist aber: Die Wohnunterstützung liegt selbst nach der Erhöhung immer noch unter dem Niveau von 2011!

Für eine Mindestpensionistin mit monatlich 1.054 Euro bedeutet die „Erhöhung“ ab August magere 21,30 Euro mehr. Allein die letzte Erhöhung der Kategoriemieten mit 1. Juli frisst dieses Plus vollständig auf. Die zahlreichen weiteren Mieterhöhungen der letzten 12 Jahre bleiben also gänzlich unkompensiert. Was die Landesregierung hier macht, ist keine Sozialpolitik, sondern Augenauswischerei. Wir von der KPÖ fordern weiterhin eine echte Erhöhung und Ausweitung der Wohnunterstützung im Sinne der vollen Ausschöpfung des gesetzlichen Rahmens. Wohnen darf nicht arm machen!

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Energie-Wucher beenden!

Nicht nur die Mieten und die Betriebskosten, sondern auch die Strom- und Heizkosten sind extrem gestiegen. Während wir Rekordpreise zahlen, fahren die großen Energiekonzerne Rekordprofite ein. Fakt ist: Mehr als die Hälfte der Preisanstiege bei der Energie resultieren aus Spekulation. Zudem zahlen wir aufgrund des Merit-Order-Systems der EU horrend hohe Preise, obwohl der Großteil des Stroms in Österreich aus billiger Wasser- und Windkraft gewonnen wird. Dieses System gehört dringend umgestellt!

Die KPÖ hat im Landtag zahlreiche Vorschläge gemacht, wie man den Strompreis wieder einfangen könnte. Der Rückkauf der Energie Steiermark bietet zudem die Chance, dass das Land Modelle für günstigeren Strom und eine leistbare Fernwärmeversorgung entwickeln kann. Denn was es braucht, ist eine Entlastung der Steirerinnen und Steirer. Dazu muss man den Krisenprofiten einen Riegel vorschieben!
 

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Wohnen muss leistbar sein –
ist es für viele aber nicht mehr.

Bei den Wohnkosten braucht es
darum endlich eine Begrenzung!

Claudia Klimt-Weithaler
KPÖ-Landesvorsitzende


Wenn Sie auch der Meinung sind, dass das Wohnen zu teuer ist, dann möchten wir Sie herzlich einladen, die Wohnpetition zu unterstützen. Setzen wir gemeinsam ein starkes Zeichen für leistbares Wohnen! Jetzt unterschreiben:

www.wohnpetition.at

 

 

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Jetzt mitmachen in der KPÖ!

Helfen Sie mit! Kämpfen wir gemeinsam für höhere Löhne und niedrigere Preise, für gute Pflege, soziale Gerechtigkeit und eine andere Welt!

Machen Sie mit in der KPÖ! Denn ohne Sie sind wir eine:r zu wenig!
www.kpoe-steiermark.at/mitmachen

25. Januar 2024