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Steirische KPÖ -Partei für das tägliche Leben

SP-Politiker verantworten Leistungskürzungen und Tariferhöhungen

Die steirische KPÖ ist eine soziale Partei, die für das tägliche Leben da ist, aber auch versucht, Antworten auf die großen gesellschaftlichen Fragen zu finden. Das zeigen ihre Initiativen in Stadt und Land.

Während auch unter einem SPÖ-Bundeskanzler, einem SPÖ-Sozialreferenten in Land Steiermark und einer SPÖ-Sozialstadträtin in der Stadt Graz Einschränkungen bei den Sozialleistungen und Tariferhöhungen durchgezogen werden, versuchen die KPÖ-MandatarInnen unter schwierigen Rahmenbedingungen Verbesserungen für die Menschen durchzusetzen, denen es nicht so gut geht.

Beispielsweise hat es jahrelang einen hinhaltenden Widerstand von SPÖ und ÖVP im Grazer Rathaus gegen die Forderung nach einem Sozialpass für Menschen mit geringem Einkommen gegeben. Es hat leider bis zum September 2007 gedauert, bis ein Dringlichkeitsantrag der KPÖ zu diesem Thema im Gemeinderat einstimmig angenommen wurde.

Helfen statt Reden ist für die Grazer KPÖ kein Schlagwort: Die Mandatare verwenden einen Großteil ihres Politikereinkommens um Menschen in Not zu helfen. Am Ende jeden Jahres legen wir am Tag der offenen Konten auch Rechenschaft gegenüber der Öffentlichkeit ab. Mittlerweile konnten alleine durch die Stadtratsgehälter 580.000 Euro aufgebracht werden und somit Tausenden von Grazerinnen und Grazern geholfen werden.

Aus all diesen Gründen ist auch die Wahrscheinlichkeit dafür, dass KPÖ-MandatarInnen als Manager zu Stronach oder in einen anderen Konzern wechseln könnten, sehr gering.

15. Oktober 2007