Archivierte Artikel: Die enthaltenen Informationen sind möglicherweise veraltet.

Ernest Kaltenegger ist 65.

Gratulationen von der steirischen KPÖ

Ernest Kaltenegger hat heute mit Freunden und Wegbegleitern seinen 65. Geburtstag gefeiert. Die steirische KPÖ gratuliert herzlich!

Ernest Kaltenegger wurde in Obdach geboren. Sein Berufsleben begann er als Lehrling bei den Stadtwerken Judenburg. Dort machte er auch die ersten politischen Erfahrungen bei der Sozialistischen Jugend.

Wegen des Widerspruchs zwischen Wort und Tat bei der SPÖ wandte er sich der KPÖ zu, wo er konsequente Vertreter der arbeitenden Menschen kennenlernte, die mithalfen, seine politischen Haltungen zu formen.

Seit seinem Eintritt in die KPÖ im Jahr 1972 waren ihm stets konkrete Schritte wichtiger als Sitzungen oder lange Referate. Es ging und geht ihm darum, sich auf konkrete Schwerpunkte zu konzentrieren und dort auch messbare Erfolge zu erzielen, wie ihm das beispielhaft in der Wohnungspolitik gelungen ist.

Als Gemeinderat (1981–1998) und Wohnungsstadtrat (1998–2005) in der steirischen Landeshauptstadt und danach als KPÖ-Klubobmann im steirischen Landtag (2005-2010) handelte er stets nach dem Motto: Helfen statt reden. Damit hat er sich großes Ansehen in der steirischen Bevölkerung und auch über die Landesgrenzen hinaus erworben. Dafür gebührt ihm großer Dank.

Die Medien haben einige schmückende Beiwörter für Ernest Kaltenegger erfunden. Wir kennen unseren Genossen als freundlichen, sachlichen, ruhigen, uneigennützigen, ideenreichen und strategisch denkenden Kommunisten, der entscheidend dazu beigetragen hat, dass die steirische KPÖ in den Jahren, als sie viele schon abgeschrieben haben, große Erfolge erzielen konnte.

Mit der Gratulation an Ernest Kaltenegger verbinden wir den Wunsch, dass er uns auch in den Jahren, die vor uns liegen, mit Rat und Tat zur Seite stehen wird, wie er das seit seinem Ausscheiden aus dem Landtag immer getan hat. Wir wünschen ihm Gesundheit und die Möglichkeit, seinen vielseitigen Interessen auch außerhalb der Politik nachzugehen.

29. November 2014