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Eisenerz: ÖVP soll mehr Schüler bringen

Karl Fluch zur Kampagne um das BORG Eisenerz

Im Zusammenhang mit anstehenden Direktorenbestellungen an Gymnasien in Leoben und Graz stellt die ÖVP-Leoben das baldige Ende des BORG Eisenerz in den Raum. Die Herabstufung des BORG zu einer Expositur des BORG Leoben sei ein erster Schritt in diese Richtung.

KPÖ-Gemeinderat Karl Fluch kontert mit einem Leserbrief:

"Die ÖVP sollte sich besser anstrengen, dass sich heuer viele Schülerinnen und Schüler beim BORG Eisenerz anmelden, statt große Alarmrufe über die Zukunft unserer Schule auszustoßen.

Das ist meine Meinung. Oft geht es bei solchen Sachen auch um einen politischen Hintergrund: Kommt ein Roter oder ein Schwarzer bei Direktorsbestellungen zum Zug? In diesem Fall will ein Direktor aus Leoben zum Keplergymnasium in Graz. Wir wissen aber, dass die Lehrerschaft dort einen Direktor aus den eigenen Reihen wünscht. Vielleicht hat er nicht die richtige Parteifarbe?

Noch einmal: Für Eisenerz wäre es besser, die parteimäßigen Schlachtgesänge zurückzustellen und statt dessen mitzuhelfen, dass es beim BORG mehr Anmeldungen gibt.

Mit freundlichen Grüßen

Karl Fluch

KPÖ-Gemeinderat"

24. Januar 2008