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Gute Küche und Arbeitsplätze

Lob für KPÖ Gemeinderätin und Labg. Renate Pacher

Leserbrief von der Regionalausgabe der Kleinen Zeitung Murtal

Pflegezentrum Knittelfeld – Leserbrief Kleine Zeitung Murtal

Lob für KPÖ Mandatarin

LESERBRIEFE

Bürger wird nicht gefragt

Zum Kanal-Beitrag in Judenburg

Eine Frechheit. Wie bitte stellen die sich das vor? Wie lange weiß man den schon, dass die Kläranlage erneuert gehört? Seit gestern? Wie soll das unsere Großmutter bezahlen?

Das alte Haus hat gut und gern 200 Quadratmeter Wohnfläche, die gute Frau lebt allein und hat eine kleine Rente. Zahlt die Gemeinde in solchen Fällen die Hälfte dazu? Ein Beschluss wird gemacht und fertig. Der Bürger wird nicht gefragt, über den wird drübergefahren. Ein Info-Broschüre im Postkastl genügt, und wir sollen zahlen?!

Aber wir brauchen ja ein Planetarium, einen zubetonierten Hauptplatz und Endlosbaustellen im Verkehr. Kümmert es irgendwen, wie der „kleine Mann“ die Summe kurzfristig aufbringen soll? Nein? Danke. Wir, zumindest unsere Familie, wird sich bei den nächsten Gemeindewahlen herzlichst dafür bedanken.
Sandra Konrad, Judenburg

Ringen um die Küche

Sie berichteten über die Anfrage von Gemeinderätin LAbg. Renate Pacher im Knittelfelder Gemeinderat bezüglich der beabsichtigten Mitversorgung des Pflegezentrums (vormals Landesaltenpflegeheim) Knittelfeld, durch die Küche des LKH Knittelfeld.

Im Auftrag des Büros von Landesrat Kurt Flecker werden Erhebungen über eine eventuelle Versorgung des Pflegezentrums Knittelfeld durch die LKH-Küche durchgeführt. Auf Grund einer dadurch möglichen Verschlechterung der Essensqualität unserer Bewohner hat der Betriebsrat den Landtagsklubs Informationen über die derzeitige Lage übermittelt. Von den Bezirksmandataren im Landtag war, abgesehen von NAbg. Werner Amon, Frau Pacher die einzige, welche sich um die Sorgen der Mitarbeiter und Bewohner unseres Hauses angenommen hat. Dafür sei ihr unser Dank ausgesprochen.

Dass sich der Herr Bürgermeister als einer der Väter des Seniorenhauses „Wegwarte“ nicht für unser Heim einsetzen wird, war nicht anders zu erwarten.

Der Betriebsrat und die Belegschaft, aber auch die Bewohner und deren Angehörige, werden weiterhin um unsere bekannt gute Küche und die damit verbundenen Arbeitsplätze ringen.

Für den Betriebsrat: Silvia Zechner, Christa Erlbacher, Roswitha Kraxner, Lydia Minar, Andrea Obertaxer

Behindertenparkplätze

Zu einem Leserbrief über einen Behindertenparkplatz in Knittelfeld, der von einem Nichtbehinderten verstellt wurde

Dazu fällt mir ein sinnvoller Spruch ein, den ich einmal auf einem Behindertenparkplatz gelesen habe: „Wer mir den Parkplatz verstellt, kann auch meine Behinderung haben.“ Dieser Spurch sagt mehr als tausendWorte.

Johann Kurz, Scheifling

14. Mai 2006