Wohnen muss für alle leistbar sein

140325-Markus-Pendl.jpg
"Damit Wohnraum günstiger wird, muss die Gemeinde selbst Geld in die Hand nehmen und darf diese Aufgabe nicht nur anderen, vor allem privaten Investoren überlassen", fordert Markus Pendl.
Foto: © KPÖ

Die Preissteigerungen beim Wohnen und bei den Lebenserhaltungskosten stellen auch in Feldbach eine zunehmende Belastung für viele Menschen und Familien mit geringen und mittleren Einkommen dar. Darum setzt sich die KPÖ auch schon seit vielen Jahren für leistbares Wohnen ein. Konkret braucht es eine Gebührenbremse, die alle Bürger:innen direkt entlastet. „Die Gemeinde könnte bei der Teuerung gegensteuern, denn die Gebühren für Kanal, Müll und Wasser bestimmt der Gemeinderat. Es darf nicht sein, dass die Preise für diese grundlegenden Dinge automatisch steigen“, sagt KPÖ-Gemeinderatskandidat Markus Pendl.

Zudem braucht es in Feldbach einen Fokus auf den kommunalen Wohnbau. Bei günstigen Gemeindewohnungen gibt es in der Stadt noch Luft nach oben, sagt Pendl: „Ein Zuhause zum Wohlfühlen ist ein Grundrecht aller Menschen. Die Kosten dafür steigen aber enorm. Es braucht genügend Wohnraum zu Preisen, die man sich leisten kann und dazu muss und kann auch die Gemeinde beitragen. Damit Wohnraum günstiger wird, muss die Gemeinde selbst Geld in die Hand nehmen und darf diese Aufgabe nicht nur anderen, vor allem privaten Investoren überlassen.“

Aufsichtsräte verkleinert und neu besetzt

15-10-26 Im Zu­ge der Spar­maß­nah­men wird in Graz die Zahl der Auf­sichts­rät:in­nen wur­de um rund ein Drit­tel von 84 auf 57 re­du­ziert. Mit Ina Berg­mann wird erst­mals ei­ne Frau Vor­sit­zen­de im Auf­sicht­st­rat der Hol­ding Graz. 

Steirische Kinderbildung- und -betreuung: Schlusslicht statt Fortschritt

15-10-26 Ei­ne neue Ana­ly­se des Mo­men­tum In­sti­tuts stellt der stei­ri­schen Kin­der­be­t­reu­ung ein ne­ga­ti­ves Zeug­nis aus: Mit ei­ner Be­t­reu­ungs­quo­te von nur 24 Pro­zent bei den un­ter Drei­jäh­ri­gen und 89 Pro­zent bei den Drei- bis Fünf­jäh­ri­gen ist die Stei­er­mark in bei­den Al­ters­grup­pen ös­t­er­reich­weit…

KPÖ: Altstadtschutzgesetz muss Altstadt schützen

15-10-26 FPÖ-ÖVP-Lan­des­re­gie­rung will Ge­setz no­vel­lie­ren, oh­ne Stadt Graz ein­zu­bin­den. „Wenn Bau­trä­ger die Gu­t­ach­ten selbst be­s­tel­len und be­zah­len, ist es bis zum Ver­dacht, dass Ge­fäl­lig­keits­gu­t­ach­ten er­s­tellt wer­den, nicht weit“, kri­ti­siert KPÖ-Alt­stadt­schutz­sp­re­che­rin Chris­ti­ne Brau­n­ers­reu­ther ei­ne im Raum ste­hen­de Än­de­rung bei der Gra­zer ASVK.  

Veröffentlicht: 21. März 2025