Bericht

...aus der Brucker Gemeinderatssitzung

In der Gemeinderatssitzung am 30.03.2016 zog die Brucker SPÖ ihren Dringlichkeitsantragzurück. Der Grund war, dass sie keine Mehrheit für ihre Resolution hatten. Die Inhalt der Resolution behandelte die Arbeitsplätze in der Obersteiermark. Dieser Antrag wird in allen Gemeinden in der Obersteiermark von Seiten der SPÖ eingebracht. Zusätzlich stellte KPÖ Gemeinderat Jürgen Klösch drei Anträge in der Gemeinderatssitzung.Einerseits forderte er die Einführung eines 10er-Blockes im Brucker Freibad in der Höhe von 35€. Dieser Antrag wurde in den Fachausschuss verwiesen. Anderseits stellte Klösch einen Resolutionsantrag zum Thema Zughaltestelle im Bereich der ehemaligen BAKIP sowie in Oberaich. Dieser wurde auch in den Fachausschuss verwiesen. Zu guter letzt zog Klösch seinen Antrag zum Thema Jugendgemeinderat zurück, weil Bürgermeister Straßegger versicherte, dass dieses Thema im Herbst im Gemeinderat behandelt wird. KPÖ Gemeinderat Jürgen Klösch: „Der Resolutionsantrag der Brucker SPÖ ist eine Alibiaktion. Ich bin auch für den Erhalt der Arbeitsplätze, aber nicht mit so einer schwammigen Resolution. Einerseits wird in diesen Antrag die Landesregierung aufgefordert, die Bundesregierung aufzufordern, statt diekt den Bund anzusprechen. Und in der Begründung sind nur Worthülsen, aber keine echten und konkreten Forderungen. Die SPÖ hat auch vergessen auf alle Arbeitsplätze zu schauen, denn dieser Antrag behandelt nur die Metallindustrie. So kann man diesen Antrag nicht unterstützen. Die Brucker SPÖ sollte keinen billigen Populismus bedienen sondern konkrete Forderungen für die Menschen stellen!“

8. April 2016