Aus der Gemeinderatssitzung

Die KPÖ informiert

KPÖ gibt den Brucker Handel die letzte Chance

Die Wirtschaftskrise hat uns leider alle hart getroffen. Die Schuldigen sind uns bewusst, nun ist es wichtig einen Neuanfang zu setzten. Bruck an der Mur war immer eine Handelstadt. Es ist noch gar nicht so lange her, das die Mittergasse das Zentrum des Einkaufens in der Obersteiermark war. Diese Zeiten haben sich aber in den letzten Jahren geändert. Kapfenberg und Leoben haben Bruck einfach in Punkte Einkaufen überholt. Es schoss ein Einkaufscenter nach den anderen aus den Boden. Für mich steht nun die Statdt Bruck an der Mur an einen wichtigen Punkt. Im Jahre 1994 wurde ein Stadtmarketing Konzept bis 2010 entworfen. In diesen Konzept waren die Tiefgarage, ein neuer Hauptplatz oder die Landesausstellung unter anderen enthalten. Nun beginnt man mit den Entwurf eines neuen Konzeptes. Ich habe in der letzten Gemeinderatssitzung am 30.September 2010 für die ganzen Subventionen für den Handel gestimmt. 90.000€ für ein City Service Paket oder 150.000€ für die 1 Stunde gratis parken sind nicht wenig. Vor allem wenn ein Nachtragsbudegt von rund 850.000€ beschlossen werden musste. Ich denke man sollte den Brucker Handel noch eine Chance geben. Zu einem können Arbeitsplätze durch diese ganzen Maßnahmen geschaffen werden und das Einkaufen könnte wieder belebt werden. Aber jetzt ist der Handel gefragt. Man kann nicht immer erwarten das die Gemeinde finanziell unter die Arme greift. Vor allem wenn ein Investitionsprogramm auf die Beine gestellt wurde, dass die Ansiedlungen von Kleinbetrieben fördert. Hierbei war die Sitzung von den Streitereien der beiden Großparteien SPÖ und ÖVP geprägt obwohl sich Frau Vizebürgermeisterin Harrer sich nur als „Kleinpartei“ sieht. Dieser Urheberstreit wer wann und was gesagt und injiziert hat, interessiert mich nicht. Wichtig ist, dass was gemacht wird. Wenn diese ganzen Maßnahmen aber nicht deutliche Verbesserungen bringen, werde ich nächstes Jahr bestimmt nicht mehr dafür stimmen. Die Frage für mich lautet nur: Ist es schon zu spät?

Gemeinderat Jürgen Klösch

In der Fragestunde des Brucker Gemeinderates am 30.September 2010 ging es für mich um das Brunnenschutzgebiet hinter der Forstschule. Es gibt Gerüchte, dass dort bebaut werden soll. Zu dieser Frage antwortete Bürgermeister Rosenberger mit einen klaren NEIN. Auch zu der Frage wegen den Räumlichkeiten für den Eisenbahner Musikverein konnte der Bürgermeister eine Lösung anbieten. Der Musikverein verliert durch den Umbau des Brucker Bahnhofes seine Räume. Es gibt aber Platz in der Forstschule. Ich hoffe, dass Bürgermeister Rosenberger auch in Zukunft sein Wort zu diesen zwei Punkte hält und das dies keine leeren Versprechungen waren.

Aus der Gemeinderatssitzung

Die KPÖ informiert

KPÖ gibt den Brucker Handel die letzte Chance

Die Wirtschaftskrise hat uns leider alle hart getroffen. Die Schuldigen sind uns bewusst, nun ist es wichtig einen Neuanfang zu setzten. Bruck an der Mur war immer eine Handelstadt. Es ist noch gar nicht so lange her, das die Mittergasse das Zentrum des Einkaufens in der Obersteiermark war. Diese Zeiten haben sich aber in den letzten Jahren geändert. Kapfenberg und Leoben haben Bruck einfach in Punkte Einkaufen überholt. Es schoss ein Einkaufscenter nach den anderen aus den Boden. Für mich steht nun die Statdt Bruck an der Mur an einen wichtigen Punkt. Im Jahre 1994 wurde ein Stadtmarketing Konzept bis 2010 entworfen. In diesen Konzept waren die Tiefgarage, ein neuer Hauptplatz oder die Landesausstellung unter anderen enthalten. Nun beginnt man mit den Entwurf eines neuen Konzeptes. Ich habe in der letzten Gemeinderatssitzung am 30.September 2010 für die ganzen Subventionen für den Handel gestimmt. 90.000€ für ein City Service Paket oder 150.000€ für die 1 Stunde gratis parken sind nicht wenig. Vor allem wenn ein Nachtragsbudegt von rund 850.000€ beschlossen werden musste. Ich denke man sollte den Brucker Handel noch eine Chance geben. Zu einem können Arbeitsplätze durch diese ganzen Maßnahmen geschaffen werden und das Einkaufen könnte wieder belebt werden. Aber jetzt ist der Handel gefragt. Man kann nicht immer erwarten das die Gemeinde finanziell unter die Arme greift. Vor allem wenn ein Investitionsprogramm auf die Beine gestellt wurde, dass die Ansiedlungen von Kleinbetrieben fördert. Hierbei war die Sitzung von den Streitereien der beiden Großparteien SPÖ und ÖVP geprägt obwohl sich Frau Vizebürgermeisterin Harrer sich nur als „Kleinpartei“ sieht. Dieser Urheberstreit wer wann und was gesagt und injiziert hat, interessiert mich nicht. Wichtig ist, dass was gemacht wird. Wenn diese ganzen Maßnahmen aber nicht deutliche Verbesserungen bringen, werde ich nächstes Jahr bestimmt nicht mehr dafür stimmen. Die Frage für mich lautet nur: Ist es schon zu spät?
Gemeinderat Jürgen Klösch

In der Fragestunde des Brucker Gemeinderates am 30.September 2010 ging es für mich um das Brunnenschutzgebiet hinter der Forstschule. Es gibt Gerüchte, dass dort bebaut werden soll. Zu dieser Frage antwortete Bürgermeister Rosenberger mit einen klaren NEIN. Auch zu der Frage wegen den Räumlichkeiten für den Eisenbahner Musikverein konnte der Bürgermeister eine Lösung anbieten. Der Musikverein verliert durch den Umbau des Brucker Bahnhofes seine Räume. Es gibt aber Platz in der Forstschule. Ich hoffe, dass Bürgermeister Rosenberger auch in Zukunft sein Wort zu diesen zwei Punkte hält und das dies keine leeren Versprechungen waren.

8. Oktober 2010