Unsozial und ungerecht: KPÖ kritisiert Sparpolitik der Bundesregierung

Kinder-Elementare Bildung - Elementarpädagogik - Kind (7).jpg

Wie der ORF heute berichtet, hat die Bundesregierung nun beschlossen, die Familienbeihilfe und das Kindergeld in den kommenden beiden Jahren nicht zu valorisieren. Die KPÖ Steiermark kritisiert diese Entscheidung scharf. „In Zeiten massiver Teuerung bei Familien zu sparen, ist sozial ungerecht und völlig inakzeptabel“, sagt Landtagsabgeordneter Alexander Melinz. „Während Großkonzerne weiterhin steuerlich begünstigt werden und die Rüstungsausgaben stetig steigen, wird die steirische Bevölkerung weiter belastet. Die Sparmaßnahmen der Regierung dürfen nicht zulasten von Familien mit Kindern gehen.“

KPÖ zum „Zukunftsdepot“: Steuergeschenke für Betuchte statt Bekämpfung der Kinderarmut

19-10-26 Die Bun­des­re­gie­rung hat sich auf das so ge­nann­te „Zu­kunfts­de­po­t“ für Kin­der ge­ei­nigt. „Ver­kauft wird die­ses De­pot als Werk­zeug, das ei­nen Ver­mö­gens­auf­bau brei­ter Be­völ­ke­rungs­schich­ten er­mög­li­chen soll, in Wahr­heit han­delt es sich hier­bei aber letzt­lich wie­der um ei­ne Um­ver­tei­lung von un­ten nach…

Aufsichtsräte verkleinert und neu besetzt

17-10-26 Im Zu­ge der Spar­maß­nah­men wird in Graz die Zahl der Auf­sichts­rät:in­nen wur­de um rund ein Drit­tel von 84 auf 57 re­du­ziert. Mit Ina Berg­mann wird erst­mals ei­ne Frau Vor­sit­zen­de im Auf­sicht­st­rat der Hol­ding Graz. 

Veröffentlicht: 7. Mai 2025