Nahost-Eskalation befeuert Spritpreise: Warum die KPÖ ein Umdenken am Energiemarkt fordert

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„Es braucht nicht nur einen Energiegipfel, sondern endlich Lösungen die bei den Haushalten ankommen sowie schnellstmöglich eine andere Preislogik am Energiemarkt!"

Sofort nachdem die USA und Israel den Iran angegriffen haben, sind auch in Österreich die Benzinpreise gestiegen. Das zeigt erneut, wie stark Energiepreise von Krisen und Spekulationen abhängen. Wenn Öl und Gas teurer werden, wird das sofort an die Bevölkerung weitergegeben – sinken die Preise, kommt davon bei den Haushalten oft viel zu wenig an.

„Es braucht nicht nur einen Energiegipfel, sondern endlich Lösungen die bei den Haushalten ankommen sowie schnellstmöglich eine andere Preislogik am Energiemarkt: Leistbare Energie für den Grundbedarf, progressive Tarife für übermäßigen Verbrauch sowie eine Strompreisgestaltung abseits der Merit-Order. Energie ist ein Grundbedürfnis und darf nicht länger einseitig nach Marktinteressen bepreist werden“, betont KPÖ-Landtagsabgeordneter Alexander Melinz. Die KPÖ fordert eine umgehende Prüfung der Preissteigerungen durch die Bundeswettbewerbsbehörde und die Durchsetzung des Kartellrechts.

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16-03-26 „In Graz zeigt sich der Be­darf, dass El­tern die Kin­der erst nach dem be­t­reu­ten Mit­tag­s­es­sen aus der Schu­le ab­ho­len, oh­ne dass da­durch zwin­gend ei­ne An­mel­dung für die Nach­mit­tags­be­t­reu­ung er­for­der­lich ist“, weiß KPÖ-Bil­dungs­sp­re­che­rin Mi­na Na­ghi­bi.

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Veröffentlicht: 6. März 2026