KPÖ-Seminarnachmittag in Leoben: »Krieg und Frieden«

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Warum gibt es Kriege? Welche Lehren müssen wir aus den Kriegen der Vergangenheit und der Gegenwart ziehen? Und wie können wir uns für den Frieden stark machen? Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine und die weltweite Rüstungsspirale haben diese Fragen leider wieder hochaktuell gemacht. Für die KPÖ ist Friedenspolitik seit jeher ein zentraler Fokus. Darum wollen wir uns dieses Wochenende gemeinsam mit diesen so wichtigen Fragen auseinandersetzen. Eines ist nämlich klar: Es gibt nichts Wichtigeres als den Frieden!

Was? KPÖ-Seminar »Krieg & Frieden«
Wann? Samstag, 11. Februar, ab 13:30 Uhr
Wo? Leoben, Pestalozzistraße 93 (Bezirksbüro der KPÖ Leoben)

Anmeldung? Bitte per Mail an jakob.matscheko@kpoe-steiermark.at oder telefonisch unter 0699/12 53 49 65

Programm:

13:30 Uhr: Begrüßung und Vorstellrunde

13:45 Uhr: Krieg und Frieden aus marxistischer Sicht – Stefan Bürscher

14:45 Uhr: Kriege und Friedensbewegung im 20. Jahrhundert (Teil 1) – Josef Meszlenyi
• Der Erste Weltkrieg und das Scheitern der Sozialdemokratie
• Nichts gelernt – Haufenweise Krieg in der „Zwischenkriegszeit“
• Der Zweite Weltkrieg

15:30 Uhr: Pause

16:00 Uhr: Kriege und Friedensbewegung im 20. Jahrhundert (Teil 2) – Jakob Matscheko
• Der „Kalte Krieg“ – Friedenspolitik im Rahmend er Systemkonfrontation
• Befreiungskriege – das Ende der Kolonialzeit?
• Das Ende der Sowjetunion und die Folgen

17:00 Uhr: Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert – Anne Rieger

Für Speis und Trank ist gesorgt!

ÖVP und NEOS gegen Verbesserungen für ME/CFS-Patient:innen

13-03-26 „In Ös­t­er­reich wird von rund 75.000 Pa­ti­ent:in­nen mit posta­ku­ten In­fek­ti­ons­syn­dro­men aus­ge­gan­gen. In der Stei­er­mark sind et­wa 10.200 Men­schen be­trof­fen", sag­t ­die Gra­zer KPÖ-Ge­mein­de­rä­tin Am­rei Läs­ser, die selbst Ärz­tin ist. „Ge­ra­de bei schwer Er­krank­ten kann be­reits der Weg zu ei­ner Or­di­na­ti­on oder Am­bu­lanz…

Keine weitere Liberalisierung des Glücksspiels!

13-03-26 Bür­ger­meis­te­rin El­ke Kahr warnt vor ne­ga­ti­ven Fol­gen der Plä­ne von Tei­len der Bun­des­re­gie­rung. „Es ist nicht ein­zu­se­hen, dass ein­zel­ne An­bie­ter rie­si­ge Sum­men mit dem Glücks­spiel ver­die­nen, die Ge­sell­schaft aber für die Kos­ten auf­kom­men muss, die die Spiel­sucht ver­ur­sach­t“, so Bür­ger­meis­te­rin El­ke Kahr.

Wie kann ich Elke Kahr und die KPÖ unterstützen?

11-03-26 Ge­mein­sam kön­nen wir da­für sor­gen, dass Graz ei­ne Stadt bleibt, in der so­zia­le Po­li­tik zählt. Helft mit, un­se­re In­hal­te wei­ter­zu­tra­gen, sp­recht mit Freund:in­nen und Be­kann­ten dar­über und un­ter­stützt un­se­ren Wahl­kampf!

Veröffentlicht: 7. Februar 2023