Nie wieder Airpower! Hier können Sie unterschreiben!

nie-wieder-airpower.jpg

Kriegsgerät als Großevent? Nein! Unterschreiben Sie gegen die Airpower und für eine nachhaltige Alternativveranstaltung im Murtal, die das Bewusstsein für den Klimawandel – neben Krieg die zweite große Bedrohung für die Menschheit – fördern soll: HIER KLICKEN!

Die Airpower im obersteirischen Zeltweg ist mehr als nur eine Kunstflugshow: Bei ihr werden auch Kampfflugzeuge gezeigt, die anderswo großes Leid, Zerstörung und Tod bringen. Dies wurde vielen durch den schrecklichen Krieg in der Ukraine in Erinnerung gerufen. Millionen sind auf der Flucht vor Bomben und jenem Kriegsgerät, das im Rahmen der Airpower einem Massenpublikum vorgeführt werden würde. Viele Menschen fordern deshalb nun die Absage dieser für September geplanten Großveranstaltung.

Viele der bei der Airpower gezeigten Fluggeräte wurden entwickelt, um zu töten. Sie werden ständig in aller Welt für genau diesen Zweck eingesetzt. Die KPÖ ist daher der Ansicht, dass sie weder in der Vergangenheit, noch in der Gegenwart und schon gar nicht in der Zukunft für Massen- und Familienveranstaltungen geeignet sind. Kriegswaffen sind kein Kinderspielzeug!

Wir fordern daher nicht nur die Absage der Airpower 2022, sondern ein Ende dieser Art von Veranstaltungen generell. Die KPÖ stellt sich nicht erst seit dem Ausbruch des Kriegs in der Ukraine, sondern seit der ersten Stunde aus sozialen, umwelt- und friedenspolitischen Gründen gegen diese militärische Leistungsschau namens Airpower. Massive Lärm- und Umweltbelastungen begleiteten die Airpower seit 1997, ebenso wie die Verschwendung von Steuergeld-Millionen. Statt diese Veranstaltung, bei der tödliche Waffen eventisiert werden, hat die KPÖ schon im vergangenen Jahr ein umfassendes Konzept mit dem Titel „Klimaschutz statt Fliegerschmutz“ ausgearbeitet und im Landtag eingebracht.

Das Alternativkonzept der KPÖ Murtal sieht vor, anstelle der Airpower-Flugshow eine öffentliche mehrwöchige Leistungsschau des Bundesheeres, der Feuerwehren und anderer Rettungs- und Hilfsorganisationen bei klimabedingten Katastrophen wie Waldbrand, Überschwemmungen, Dürren etc. zu veranstalten. Die Schau soll neben regulären Besucher:innen auch Schulen ansprechen, die die durch diverse Vorträge und Workshops angereicherte Veranstaltung im Murtal als Lehrveranstaltung besuchen könnten. DAS wäre ein starkes Zeichen für Nachhaltigkeit! Hier können Sie dieses Anliegen unterstützen: HIER UNTERSCHREIBEN!

Neuaufstellung Messe Graz: Gemeinderat beschließt finanzielle Absicherung

13-02-26 Der Gra­zer Ge­mein­de­rat hat mehr­heit­lich ei­nen Ei­gen­ka­pi­tal­zu­schuss in Höhe von 5 Mil­lio­nen Eu­ro für die Mes­se Con­gress Graz (MCG) be­sch­los­sen. Da­mit wird ein ent­schei­den­der Schritt ge­setzt, um die Mes­se neu auf­zu­s­tel­len und wirt­schaft­lich nach­hal­tig ab­zu­si­chern.

Finanzausgleich: So ungerecht wird Graz behandelt

13-02-26 Über al­le Par­tei­g­ren­zen hin­weg be­sch­loss der Gra­zer Ge­mein­de­rat, die Bun­des­re­gie­rung auf­zu­for­dern, die his­to­risch ge­wach­se­ne Be­nach­tei­li­gung der stei­ri­schen Städ­te und Ge­mein­den zu be­en­den statt sie fort­zu­sch­rei­ben.

Mehr Kassenstellen für Wien, minimale Zuwächse für die Bundesländer

13-02-26 Wie ges­tern be­kannt wur­de, sol­len laut ÖGK ös­t­er­reich­weit mehr Kas­sen­arzt­s­tel­len ent­ste­hen, die ge­plan­te Ver­tei­lung sorgt je­doch für Schie­fla­gen. Wäh­rend Wi­en 215 zu­sätz­li­che Plan­s­tel­len er­hal­ten soll, ent­fal­len auf al­le üb­ri­gen Bun­des­län­der ge­mein­sam nur 155 – auf die Stei­er­mark ge­ra­de ein­mal 17.…

KPÖ half 81 Personen mit 8.664 Euro in der Weststeiermark

13-02-26 Die KPÖ legt ein­mal im Jahr tra­di­tio­nell am Tag der of­fe­nen Kon­ten Re­chen­schaft über die Ver­wen­dung ih­rer Po­lit-Be­zü­ge ab. Denn seit 1998, als Er­nest Kal­te­neg­ger zum ers­ten Mal in die Gra­zer Stadt­re­gie­rung ein­zog, be­hal­ten sich KPÖ-Man­da­tar:in­nen nur ei­nen Teil ih­rer…

Veröffentlicht: 21. März 2022