Ärger über Hakenkreuz-Schmierereien

140325-Philipp-Joelli.JPG
KPÖ-Gemeinderatskandidat Philipp Jölli verurteilt diese feigen Vandalenakte aufs Schärfste: „Es darf nicht sein, dass in unserer Gemeinde Symbole des Nationalsozialismus offen zur Schau gestellt werden und dass von offizieller Seite nichts dagegen unternommen wird.“
Foto: © KPÖ

Die KPÖ Gratkorn zeigt sich verärgert über die Hakenkreuz-Schmierereien, die in den letzten Tagen in der Dr.-Karl-Renner-Straße in Gratkorn auf der Hausfassade aufgetaucht sind. Unser KPÖ-Gemeinderatskandidat Philipp Jölli verurteilt diese feigen Vandalenakte aufs Schärfste: „Es darf nicht sein, dass in unserer Gemeinde Symbole des Nationalsozialismus offen zur Schau gestellt werden und dass von offizieller Seite nichts dagegen unternommen wird. Hakenkreuze sind keine bloßen Schmierereien – sie sind Symbole der Menschenverachtung, des Faschismus und der Unmenschlichkeit. Sie haben in unserer Gesellschaft keinen Platz!“

Besonders alarmierend ist die Untätigkeit der politischen Verantwortungsträger:innen in Gratkorn, die bislang nichts unternommen haben, um die Hass-Symbole zu entfernen. Diese Gleichgültigkeit gegenüber rechtsextremer Symbolik ist ein fatales Zeichen und darf nicht hingenommen werden.

Die KPÖ fordert daher eine sofortige Entfernung aller Hakenkreuz-Schmierereien auf öffentlichen und privaten Flächen durch die Gemeinde sowie auch Maßnahmen zur Sensibilisierung der Bevölkerung und zur Prävention von rechtsextremen Vorfällen. „Die KPÖ wird weiter Druck ausüben, damit diese Symbole des Hasses umgehend aus dem öffentlichen Raum verschwinden. Es liegt an uns allen, ein klares Zeichen gegen Faschismus und für eine solidarische Gesellschaft zu setzen!“, sagt KPÖ-Gemeinderatskandidat Philipp Jölli.

Wohnunterstützungsgesetz: KPÖ lehnt blau-schwarze Novelle ab und fordert soziale Neuausrichtung

14-01-26 Im Aus­schuss wur­de nun das neue, deut­lich re­s­trik­ti­ve­re Wohn­un­ter­stüt­zungs­ge­setz be­sch­los­sen, das ab 1. April in Kraft tre­ten wird. Die KPÖ lehnt die­se er­neu­te Ver­sch­lech­te­rung der Wohn­un­ter­stüt­zung un­ter Blau-Schwarz ent­schie­den ab, da sie den Zu­gang mas­siv ein­schränkt und vie­le Men­schen künf­tig…

Blau-Schwarz setzt Pflege aufs Spiel: Herabsetzung des Pflegeschlüssels ist völlig inakzeptabel!

13-01-26 Was die KPÖ schon vor­ab von Be­schäf­ti­gen aus der Pf­le­ge er­fah­ren hat, wur­de nun auch im heu­ti­gen Ge­sund­heits- und Pf­le­ge­aus­schuss vom zu­stän­di­gen Lan­des­rat Korn­häusl be­stä­tigt: Die Lan­des­re­gie­rung zieht ernst­haft in Er­wä­gung den Pf­le­ge­schlüs­sel in der Stei­er­mark her­ab­zu­sen­ken. Für die KPÖ…

22 Millionen Euro weniger für Kultur ab 2027? KPÖ fordert Lösungen von Blau-Schwarz

12-01-26 Was die KPÖ be­reits bei der Bud­get­sit­zung im Land­tag ver­deut­lich­te, ist nun auch in der öf­f­ent­li­chen De­bat­te an­ge­kom­men. Denn wie ein ak­tu­el­ler ORF-Ar­ti­kel zeigt, wächst der Un­mut in der stei­ri­schen Kul­tur­sze­ne wei­ter. Be­reits im ver­gan­ge­nen Jahr führ­ten mas­si­ve För­der­kür­zun­gen der…

Mercosur-Abkommen: Kleine landwirtschaftliche Betriebe verlieren, große Konzerne profitieren

09-01-26 Die KPÖ lehnt das heu­te be­sch­los­se­ne Mer­co­sur-Ab­kom­men ent­schie­den ab, da es ex­em­pla­risch für ei­ne Han­dels­po­li­tik steht, die Pro­fi­te gro­ßer Kon­zer­ne über öko­lo­gi­sche und so­zia­le In­ter­es­sen stellt. Wäh­rend hei­mi­sche Bäu­er:in­nen un­ter im­mer st­ren­ge­ren Aufla­gen pro­du­zie­ren, öff­net die EU den Markt für…

Veröffentlicht: 14. März 2025