Die steirische KPÖ will eine Wohlstandsgesellschaft erreichen, in der die Sorge um den Menschen im Mittelpunkt des Handelns steht.

Der durchaus vorhandene Reichtum muss besser verteilt werden.

Die Hauptprinzipien unserer Politik: Pragmatismus, Augenmaß, Prinzipienfestikeit, Verantwortung.

Unsere Devise: Ein (menschen)würdiges Leben für jeden!

Die steirische KPÖ ist überzeugt, dass die Gesellschaft dafür neue Ideen und eine neue Politik braucht.
Die Leute sind der nationalen Hysterie, der sozialen Erschütterungen und der politischen Panik müde.

Stabilität und Ausgewogenheit stehen im Zentrum unseres Handelns für die benachteiligten und ausgebeuteten Menschen.

 
  • Ein Dach über den Kopf für jeden
  • Löhne, Pensionen und Ausgeichszahlungen mit denen man auskommen kann
  • Kostenlose Gesundheitsversorgung inklusive Zahnersatz, weg mit den Selbstbehalten
  • Günstige und gerechte Lebenshaltungskosten
  • Gegen Mobbing und Überwachung, für ein friedliches Zusammenleben
  • Ökologische Prinzipien und Nachhaltigkeit - davon müssen alle profitieren
  • Gerechtigkeit bei Ausbildung und Weiterbildung

Mit der KPÖ weiß man,
was man wählt!


Die Schwerpunkte der KPÖ:
In den letzten Jahren hat die KPÖ kostenlose Serviceleistungen wie die Mieter- und Sozialberatung angeboten, durch die vielen Menschen geholfen werden konnte.  „Helfen statt reden“ ist wichtiger als sinnloses Politik-Geschwätz.

Für die Jugend hat die KPÖ  immer ein offenes Ohr! Egal, ob es um die Realisierung von Veranstaltungen und Konzerten geht oder um die Formulierung von Wünschen: aktive Jugendarbeit war und ist der KPÖ immer ein Anliegen – und nicht erst kurz vor den Wahlen!

Mandatarinnen und Mandatare der KPÖ spenden einen Großteil ihres Polit-Einkommens für Menschen, denen es nicht so gut geht. Das ist nicht nur die soziale Ader der KPÖ, sondern hat auch mit politischem Charakter zu tun: wir wollen nicht, dass sich PolitikerInnen durch Privilegien oder Spitzengagen von der Bevölkerung abheben!

Bei der KPÖ stehen die Menschen im Mittelpunkt, nicht Banken und Konzerne mit ihren Lobbys.

Für eine sozialere und gerechtere Gesellschaft braucht es die KPÖ im Gemeinderat!

 

Folgenden Punkten wird die KPÖ auch in Zukunft aus prinzipiellen Gründen niemals zustimmen:

 

Privatisierungen

versprechen schnelles Geld. Man kann aber sein Tafelsilber nur einmal verkaufen. In Wahrheit führt Privatisierungspolitik in eine Abwärtsspirale, an deren Ende eine ruinierte Gemeinde steht. Und die Zeche zahlt dann die Bevölkerung! Außerdem gibt die öffentliche Hand durch Privatisierungen auch ökonomische und regulativ wirkende Positionen leichtfertig an die Privatwirtschaft ab.

Ausgliederungen

sind nicht nur eine Vorstufe zur Privatisierung, sondern bedeuten auch einen Demokratieverlust des Gemeinderates. Vor allem Preis- und Tarifgestaltung kann dann nicht mehr direkt beeinflusst werden.

Ein ungerechter Finanzausgleich

und falsche Prioritätensetzungen führen viele Gemeinden ins finanzielle Desaster. Wer aber glaubt, durch die Erhöhung von Gebühren – Müll, Wasser, Strom, Kanal, öffentlicher Verkehr, Schwimmbad, Musikschule usw. - diese Misere beenden zu können, der irrt! Gebührenerhöhungen lösen für die Gemeinde keine Probleme, sie treffen aber uns alle!

Im Windschatten der Wirtschaftskrise kommt es  zunehmend zu Kündigungen. Die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen wird dabei  als wichtiger angesehen als das Wohl der Bevölkerung. Die KPÖ war immer für eine gerechte Verteilung des Wohlstandes und deshalb immer auf der Seite der Beschäftigten.