04-11-09 Sehr geehrter Herr Vizebürgermeister Johann Straßegger!.
Ich beziehe mich auf den Artikel in der Kleinen Zeitung vom 8. August 2009 über die Mindestsicherung..
Besonders irritiert mich folgende Aussage von Ihnen, sofern sie der Wahrheit entspricht:
„Der Brucker SPÖ-Vizebürgermeister ist durchaus ein Verfechter der Mindestsicherung:
"Es war höchst an der Zeit, dass diese Absicherung gekommen ist. Bisher waren die Antragsteller Bittsteller, jetzt haben sie endlich einen Rechtsanspruch", freut sich Straßegger.“
Laut Steiermärkischem Sozialhilfegesetz hat jeder, dessen Einkommen unterhalb des Sozialhilferichtsatztes ist, Anspruch auf Sozialhilfe.
Wenn nun jemand, der alleine wohnt, ein Einkommen von beispielsweise 500.- Euro monatlich Notstandshilfe hat, so hat dieser einen
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04-09-09 Wo sind die Gewinne geblieben?.
Bei der Firma Böhlerit in Kapfenberg wird Kurzarbeit bis Jahresende fortgesetzt. Zusätzlich werden die Nettolöhne der Beschäftigten „freiwillig“ um 4 Prozent gekürzt. Die KPÖ protestiert dagegen. »» lesen
02-07-09 Volksanwaltschaft bestätigt wiederholte Missstände.
Obwohl in den vergangenen Jahren in der steirischen Sozialgesetzgebung weitreichende Fortschritte erzielt werden konnten – die meisten davon auf Initiative der KPÖ –, liegt noch vieles im Argen. In der alltäglichen Praxis gehören für die Betroffenen ungünstigen Fehlinterpretation der Gesetze und menschenunwürdiger Behandlung durch VertreterInnen der zuständigen Behörden zum Alltag. Die KPÖ führt Sozialberatungen durch und hilft Menschen, zu ihrem Recht zu kommen. In einer Pressekonferenz präsentierte die Sozialsprecherin der steirischen KPÖ, LAbg. Claudia Klimt-Weithaler, gemeinsam mit Sozialarbeiterin Karin Gruber mehrere Fallbeispiele aus der Beratunsgtätigkeit. »» lesen
13-12-09 der KPÖ Bezirksorganisation Bruck/Mur-Kapfenberg.
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