Wohnen muss für alle leistbar sein

140325-Markus-Pendl.jpg
"Damit Wohnraum günstiger wird, muss die Gemeinde selbst Geld in die Hand nehmen und darf diese Aufgabe nicht nur anderen, vor allem privaten Investoren überlassen", fordert Markus Pendl.
Foto: © KPÖ

Die Preissteigerungen beim Wohnen und bei den Lebenserhaltungskosten stellen auch in Feldbach eine zunehmende Belastung für viele Menschen und Familien mit geringen und mittleren Einkommen dar. Darum setzt sich die KPÖ auch schon seit vielen Jahren für leistbares Wohnen ein. Konkret braucht es eine Gebührenbremse, die alle Bürger:innen direkt entlastet. „Die Gemeinde könnte bei der Teuerung gegensteuern, denn die Gebühren für Kanal, Müll und Wasser bestimmt der Gemeinderat. Es darf nicht sein, dass die Preise für diese grundlegenden Dinge automatisch steigen“, sagt KPÖ-Gemeinderatskandidat Markus Pendl.

Zudem braucht es in Feldbach einen Fokus auf den kommunalen Wohnbau. Bei günstigen Gemeindewohnungen gibt es in der Stadt noch Luft nach oben, sagt Pendl: „Ein Zuhause zum Wohlfühlen ist ein Grundrecht aller Menschen. Die Kosten dafür steigen aber enorm. Es braucht genügend Wohnraum zu Preisen, die man sich leisten kann und dazu muss und kann auch die Gemeinde beitragen. Damit Wohnraum günstiger wird, muss die Gemeinde selbst Geld in die Hand nehmen und darf diese Aufgabe nicht nur anderen, vor allem privaten Investoren überlassen.“

ÖVP und NEOS gegen Verbesserungen für ME/CFS-Patient:innen

13-03-26 „In Ös­t­er­reich wird von rund 75.000 Pa­ti­ent:in­nen mit posta­ku­ten In­fek­ti­ons­syn­dro­men aus­ge­gan­gen. In der Stei­er­mark sind et­wa 10.200 Men­schen be­trof­fen", sag­t ­die Gra­zer KPÖ-Ge­mein­de­rä­tin Am­rei Läs­ser, die selbst Ärz­tin ist. „Ge­ra­de bei schwer Er­krank­ten kann be­reits der Weg zu ei­ner Or­di­na­ti­on oder Am­bu­lanz…

Keine weitere Liberalisierung des Glücksspiels!

13-03-26 Bür­ger­meis­te­rin El­ke Kahr warnt vor ne­ga­ti­ven Fol­gen der Plä­ne von Tei­len der Bun­des­re­gie­rung. „Es ist nicht ein­zu­se­hen, dass ein­zel­ne An­bie­ter rie­si­ge Sum­men mit dem Glücks­spiel ver­die­nen, die Ge­sell­schaft aber für die Kos­ten auf­kom­men muss, die die Spiel­sucht ver­ur­sach­t“, so Bür­ger­meis­te­rin El­ke Kahr.

Wie kann ich Elke Kahr und die KPÖ unterstützen?

11-03-26 Ge­mein­sam kön­nen wir da­für sor­gen, dass Graz ei­ne Stadt bleibt, in der so­zia­le Po­li­tik zählt. Helft mit, un­se­re In­hal­te wei­ter­zu­tra­gen, sp­recht mit Freund:in­nen und Be­kann­ten dar­über und un­ter­stützt un­se­ren Wahl­kampf!

Veröffentlicht: 21. März 2025