Von Autos zu Waffen – KPÖ gegen Wirtschaft, die von Krieg profitiert!

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"Was als wirtschaftliche Chance verkauft wird, ist in Wahrheit eine schleichende Militarisierung unserer Wirtschaft."

Immer mehr steirische Unternehmen, allen voran jene im Mobilitätscluster, entdecken die Rüstungs- und Sicherheitsindustrie als neues Geschäftsfeld – die Landesregierung will dabei aktiv Schützenhilfe leisten. Was im Bericht zur Steirischen Standortpartnerschaft harmlos als „Unterstützung bei der Transformation der Mobilitätswirtschaft" verkleidet wird, meint in Wahrheit die systematische Verzahnung ziviler Unternehmen mit der Rüstungsindustrie. Der Mobilitätscluster ACStyria empfiehlt seinen Mitgliedern bereits die Teilnahme an Rüstungsmessen wie der von Rheinmetall gesponserten „DroneVation & Defence" – nicht etwa, um die österreichische Landesverteidigung zu stärken, sondern vorrangig um Exportchancen für Drohnen, Missiles, Panzertechnologie und sogenannte Dual-Use-Güter zu erschließen. Warum ein neutrales Land wie Österreich aus Krieg und Waffen ein Exportgeschäft machen soll, erschließt sich der KPÖ nicht.

Aus diesem Grund bringt die KPÖ heute im Zuge der Landtagsdebatte zur Standortpartnerschaft einen Entschließungsantrag ein und lehnt die aktive Begleitung dieser Transformation durch die Landesregierung klar ab. „Was als wirtschaftliche Chance verkauft wird, ist in Wahrheit eine schleichende Militarisierung unserer Wirtschaft. Doch die Steiermark soll kein Rüstungsstandort werden – schon gar nicht mit Unterstützung der Landesregierung und auf Kosten unserer Neutralität. Dass der Mobilitätscluster seinen Mitgliedern Rüstungsmessen empfiehlt und die Landesregierung das als Standortpolitik verkauft, ist für die KPÖ nicht hinnehmbar. Wir wollen keine Wirtschaft, die von Krieg profitiert“, betont KPÖ-Klubobfrau Claudia Klimt-Weithaler.

Weniger Hilfe, mehr Hürden: Neue Wohnunterstützung verliert an Wert

31-03-26 Die blau-schwar­ze Lan­des­re­gie­rung rühmt sich da­mit, die neue Wohn­un­ter­stüt­zung, die ab mor­gen in Kraft tritt, „treff­si­cher“ und „ge­rech­t“ zu ge­stal­ten. Tat­säch­lich be­deu­tet sie für vie­le Men­schen und Fa­mi­li­en je­doch das Ge­gen­teil: Drin­gend be­nö­t­ig­te Hil­fe wird ein­ge­schränkt oder fällt ganz weg.…

Lauter Protest in Aflenz: Widerstand gegen Reha-Verlegung wächst

30-03-26 In den ver­gan­ge­nen Wo­chen wur­den die Plä­ne der PVA be­kannt, das Reha-Zen­trum in Af­lenz nach St. Ra­de­gund zu ver­le­gen. Mit die­ser Ver­le­gung wür­den der sta­tio­nä­ren Re­ha­bi­li­ta­ti­on in der Ober­s­tei­er­mark be­reits in drei Jah­ren die Sch­lie­ßung dro­hen. In der Re­gi­on wächst…

Elke Kahr: »An den Wert von Frieden erinnern!«

27-03-26 Die Gra­zer Bür­ger­meis­te­rin zum Krieg ge­gen den Iran. Der Krieg ge­gen den Iran ver­ur­sacht Leid und Zer­stör­ung in ge­wal­ti­gem Aus­maß, de­ren Fol­gen die Men­schen in al­len Län­dern der Re­gi­on zu tra­gen ha­ben.

So macht „Wohnunterstützung neu“ das Wohnen teurer

27-03-26 Bür­ger­meis­te­rin El­ke Kahr: Schon jetzt be­zie­hen nur noch halb so vie­le Haus­hal­te Wohn­un­ter­stüt­zung wie vor 15 Jah­ren. „Da­mit trägt die blau-schwar­ze Lan­des­re­gie­rung da­zu bei, das Le­ben noch teu­rer zu ma­chen­t“, so Bür­ger­meis­te­rin El­ke Kahr.

Veröffentlicht: 24. März 2026