Nächste Kündigungswelle bei AVL: Wie viele Hiobsbotschaften braucht es noch?

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"Die Beschäftigten brauchen Sicherheit und Perspektiven – nicht den ständigen Druck und die Angst vor dem nächsten Jobabbau."
Foto: © Copyright AVL List GmbH 2023

Schon wieder trifft eine Hiobsbotschaft die steirische Industrie: Bei AVL sollen 350 Arbeitsplätze gestrichen werden und das nachdem bereits im Vorjahr eine Kündigungswelle für große Verunsicherung gesorgt hat. Für die KPÖ ist klar: Es kann nicht sein, dass nahezu im Wochentakt derartige Meldungen kommen und immer mehr Menschen von heute auf morgen ihren Job verlieren. Daher fordert die KPÖ die Landesregierung auf, endlich ein klares Konzept vorzulegen, um dem fortlaufenden Abbau von Industriearbeitsplätzen entgegenzuwirken. Zudem ist auch der Bund in der Pflicht, wirksame Maßnahmen auf den Tisch zu legen.

„Die Beschäftigten brauchen Sicherheit und Perspektiven – nicht den ständigen Druck und die Angst vor dem nächsten Jobabbau. Wenn in einem der größten steirischen Industriebetriebe innerhalb kurzer Zeit hunderte Stellen gestrichen werden, dann ist das ein Alarmsignal. Land und Bund müssen endlich handeln – mit einem konkreten Plan zur Sicherung der Arbeitsplätze, statt tatenlos zuzusehen, wie immer mehr Arbeitsplätze verschwinden“, sagt KPÖ-Landtagsabgeordneter Alexander Melinz.

Graz sichert leistbaren öffentlichen Verkehr

30-10-26 Kei­ne Ein­grif­fe in Fahr­plä­ne – Zu­zah­lung zum Kli­mati­cket wird re­du­ziert, bleibt aber er­hal­ten. „Mo­bi­li­tät ist ein Grund­be­dürf­nis und ein we­sent­li­cher Teil der Da­s­eins­vor­sor­ge. Des­halb ist es uns wich­tig, die­se Un­ter­stüt­zung für die Nut­zung des Öf­f­ent­li­chen Ver­kehrs wei­ter­hin für al­le auf­recht zu er­hal­ten“, be­tont Bür­ger­meis­te­rin El­ke Kahr.

Wenn niemand mehr da ist: Wer sorgt für ein Begräbnis?

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ASVK: Pläne der Landesregierung gefährden Weltkulturerbe

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Veröffentlicht: 29. Januar 2026