Anti-Soziallandesrat setzt radikale Kürzungspolitik fort: Valorisierung der Wohnunterstützung fällt

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​​​​​​​„Gerade jetzt, wo das Leben für viele zur finanziellen Zerreißprobe wird, wäre eine verlässliche, soziale Absicherung dringend notwendig. Stattdessen wird die Wohnunterstützung angegriffen!"

Bereits Ende Mai hat die KPÖ im Landtag davor gewarnt, dass die FPÖ die Valorisierung der Wohnunterstützung kippen könnte. Nun ist diese Befürchtung traurige Realität geworden: Die FPÖ hat heute angekündigt, dass die automatische Anpassung an die Inflation abgeschafft wird – ausgerechnet in einer Zeit anhaltender Teuerung und steigender Mieten. Damit wird ausgerechnet jenen Menschen die dringend notwendige Sicherheit entzogen, die ohnehin jeden Euro dreimal umdrehen müssen.

Die Valorisierung der Wohnunterstützung wurde erst 2024 durch das jahrelange Engagement der KPÖ eingeführt. Dass sie nun von der blau-schwarzen Landesregierung nur nach einem Jahr wieder ausgesetzt wird, ist ein schwerer Schlag für all jene, die dringend auf Unterstützung angewiesen sind. Anstatt die Menschen in der aktuellen sozialen und finanziellen Krise zu entlasten, setzt Anti-Soziallandesrat Amesbauer seine radikale Kürzungspolitik auf dem Rücken der Steirer:innen fort.

„Gerade jetzt, wo das Leben für viele zur finanziellen Zerreißprobe wird, wäre eine verlässliche, soziale Absicherung dringend notwendig. Stattdessen wird die Wohnunterstützung angegriffen. Das ist verantwortungslos und macht einmal mehr deutlich, dass die FPÖ längst nicht die soziale Partei ist, als die sie sich selbst inszeniert“, kritisiert KPÖ-Landtagsabgeordneter Alexander Melinz.

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