Alarmierende Nachrichten aus Bad Aussee: Orthopädische Leistungen ab sofort eingestellt!

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"Das ist eine Zumutung für alle Betroffenen, die im Bezirk Liezen auf eine verlässliche Versorgung angewiesen sind!"

Die Befürchtungen haben sich leider bewahrheitet: In Bad Aussee werden ab sofort alle geplanten orthopädischen Eingriffe gestrichen. Der KPÖ wurden bereits am Dienstag Informationen zugespielt, wonach es eine Dienstanweisung des KAGes-Vorstands Stark im Spitalsverbund Rottenmann/Bad Aussee gegeben haben soll. Diese Berichte wurden heute im Laufe des Tages bestätigt. Über Nacht wurden also wichtige Operationen abgesagt und die Patient:innen an andere Standorte verwiesen werden – obwohl derzeit rund 35 Menschen auf der Warteliste stehen und bis Ende März dringend operiert werden hätten sollen. Das ist ein organisatorisches Desaster und eine Zumutung für alle Betroffenen, die im Bezirk Liezen auf eine verlässliche Versorgung angewiesen sind.

„Dass von einem Tag auf den anderen keine orthopädischen Eingriffe mehr in Bad Aussee stattfinden dürfen, verunsichert die Bevölkerung weiter. Erst hat die FPÖ zugesagt, dass das Spital erhalten werden soll. Noch vor zwei Wochen wollte Landesrat Kornhäusl keinen konkreten Termin nennen. Es fällt schwer zu glauben, dass die aktuelle Anordnung gar keinen Zusammenhang mit der geplanten Schließung der Chirurgie im April hat. Besonders schlimm ist es für die Patient:innen, die jetzt aus dem Medien erfahren haben, dass sie nicht operiert werden und auf einen Termin in einem anderen Spital teils Monate warten werden müssen“, kritisiert KPÖ-Landtagsabgeordneter Alexander Melinz.

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16-03-26 „In Graz zeigt sich der Be­darf, dass El­tern die Kin­der erst nach dem be­t­reu­ten Mit­tag­s­es­sen aus der Schu­le ab­ho­len, oh­ne dass da­durch zwin­gend ei­ne An­mel­dung für die Nach­mit­tags­be­t­reu­ung er­for­der­lich ist“, weiß KPÖ-Bil­dungs­sp­re­che­rin Mi­na Na­ghi­bi.

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Veröffentlicht: 4. Februar 2026