Liebe Schöneggerin! Lieber Schönegger!
Viele Leute sagen mir, dass sie es gut finden, dass es einmal etwas anderes in unserem Ort gibt. Gleichzeitig fragen sie mich: „Warum kandidierst Du für die KPÖ? Wir sind doch keine Russen.“
Die steirische KPÖ hat mit Russland nichts zu tun, sondern will etwas für die Menschen bei uns erreichen. Das hat Ernest Kaltenegger durch seine Arbeit gezeigt. Und das ist auch der Grund dafür, dass ich für eine Partei kandidiere, die Leute wie Kaltenegger hat.
Die Menschen wollen Veränderungen, mit uns ist das möglich, die KPÖ leistet in der Steiermark gute Arbeit. Das sind Menschen, die helfen, ohne Sprüche zu klopfen. Sie stehen für ehrliche Politik, die unabhängig von der Wirtschaft und ohne persönliche Bereicherung ist. Ich erlebe die KPÖ als einen kleinen aber wachsender Haufen von Idealisten, die wirklich an Veränderungen arbeiten.
Ich bin ein Arbeiter und weiß, was meiner Familie in dieser Zeit zum Leben übrig bleibt. Ich kämpfe für Veränderung. Fürchten muss man sich vor der KPÖ sicher nicht. Die meisten Menschen bei uns sollten eher vor den Banken und den großen Genossenschaften auf der Hut sein.
Die Vergangenheit kann man nicht ändern aber die Zukunft. In der Gemeindepolitik kann der Einzug einer neuen Kraft zu positiven Änderungen führen. Gebt mir deshalb euer Vertrauen. Ich will eine Stimme für alle sein, die bis heute keine Stimme in der Gemeinde hatten. Stärkt die KLEINEN!
Jürgen Höfler,
Gemeinderatskandidat der Liste 3 - KPÖ






